Eine rauschende Nacht mit einer Escort lady

Peter war schlecht gelaunt. Er war am nächsten Tag auf eine Party eingeladen und hatte sich kurz vorher von seiner neuen Flamme getrennt, da diese nur rumzickte. Nun musste er sich beim jährlich stattfindenden Studientreffen schon wieder anhören: „Oh, das fünfte Jahr in Folge ohne Begleitung! Du wirst doch nicht allein bleiben, alter Junggeselle, huh?“. Er hatte es so leid. Die Richtige war einfach bis jetzt nicht dabei gewesen, außerdem konzentrierte er sich lieber auf seine Karriere derzeit. Doch diese dämlichen Sprüche. Da kam ihm eine Idee. Er würde eine Schönheit anheuern, die an seiner Seite den Abend verbringt. Sie sollte gut tanzen können und einen recht intelligenten Eindruck machen und auf jeden Fall sexy sollte sein, um es den ältlichen, dicken Weibern der anderen zu zeigen und den Studienfreunden das Wasser im Mund zerlaufen zu lassen…Oja, das wäre etwas. Schnell tippte er die Webadresse ein, die ihm letztens ein Kollege empfohlen hatte. Es war das erste Mal, das er ein Callgirl buchte. Fast fiebernd klickte er sich durch die große Auswahl hübscher, junger Mädchen. An einem blonden Escort, sehr schlank und doch mit den Rundungen an den richtigen Stellen, blieb er hängen. Sie war Deutsche, das war wichtig für den Abend, und ihre Hobbies waren tanzen und Musik, sehr gut. Schnell reservierte er Laura.
Als sie am nächsten Abend wie verabredet vor seiner Haustür stand, wusste Peter, er hatte die richtige Entscheidung getroffen. Die Escortlady machte einen aufgeweckten, sauberen und verführerischen Eindruck und konnte unterhaltsame Sachen erzählen. In dem schwarzen Cocktailkleid mit dem großen Rückenausschnitt, gemusterten schwarzen Nylons und verruchten Pumps sah sie einfach atemberaubend aus – genau seinen Wünschen entsprechend. Er fuhr sie mit seinem BMW zu der Partylocation und bemerkte bereits im Auto ihr wirklich anziehendes Parfum. Puh, er war jetzt schon ganz schön heiß. Schwer, diesen Abend durchzuhalten. Sie schien seine Nervosität zu spüren und küsste ihn vielversprechend, bevor sie den Club betraten.
Es war, als wenn die Zeit stehen geblieben war. Alle Augen richteten sich auf ihn und Laura. Peter feierte einen inneren Parteitag. Jetzt konnten sie sich ihre Bemerkungen sonstwohin stecken…Dem eher als schüchtern bekannten Peter hätte wohl keiner so eine heiße Eroberung zugetraut. Er unterdrückte den Gedanken, dass das Callgirl ja wahrscheinlich nur wegen der Bezahlung da war und versuchte sich zu entspannen. Nachdem er sie allen vorgestellt hatte, zog die hübsche Blondine auf die Tanzfläche. „Weißt du“, wisperte sie, „du bist wirklich ein guter Fang. Manieren hast du und tanzen kannst du auch“. Peter bekam einen roten Kopf und zog sie an sich. Sie ließ sich wunderbar führen und kannte fast alle Rafinessen des Tanzens. Und dieser himmlische Duft…Plötzlich verschwanden all seine Zweifel und er fühlte sich einfach nur noch lebendig wie noch nie zuvor. „Na ihr Turteltäubchen, wie habt ihr euch denn kennengelernt?“, fragte da sein alter Banknachbar Sepp. Während Peter anfangen wollte, etwas Verlegenes in sich hinein zu brabbeln, überraschte ihn das Escort mit einer schlüssigen, überzeugenden Geschichte. Mehr als abnicken brauchte er nicht mehr. Intuitiv nahm sie Peter in den Arm. „Du hast mir grad den Abend gerettet“, keuchte er. „Das tu ich doch gern“, erwiderte sie mit belegter Stimme. Bildete er sich das ein oder war sie gerührt? Das hatte er bestimmt nicht von einem professionellen Callgirl erwartet. Auch im weiteren Verlauf des Abends staunte er immer mehr über das sportlich-elegante Escort, das definitiv alle anwesenden Frauen im Raum ausstach, die sich ein Teller vom Buffet nach dem nächsten gönnten. Bereits zwei Kommilitonen hatten ihm schon heimlich auf die Schulter geklopft und ihn zu dieser Traumfrau beglückwünscht. Wenn die wüssten…
Die Zeit verging im Fluge und die Party neigte sich dem Ende zu. Peter war ein bisschen schummrig zumute, als er Laura fragte, ob sie nicht die Nacht über bei ihm bleiben könne. „Kein Problem“, sagte das entzückende Escort. Sie nahmen ein Taxi zu ihm und Peter war sich sicher, dass sie die vorangegangenen Stunden nicht noch toppen könnten, dass doch irgendwo ein Haken sein müsse. Doch er irrte sich gewaltig!

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